Alle Beiträge von Sonja Alphonso

Bachlauf

Mein zauberhafter Weg.

Bachlauf

Ist dieser Bachlauf nicht wunderschön anzusehen? Ich folge ihm mit meinen Augen und denke mir in der Ferne einen fließenden Strom und der wiederum mündet im Meer.

Vor einem Jahr war das Eis, auf dem ich ging, noch sehr dünn. Doch inzwischen trägt es mich. Der matte Glanz ist Balsam für meine Seele und lockt mich ins Licht.

Eine kleine Gefahr gibt es dennoch: Ich könnte auf dem glatten Grund ins Schlittern geraten und ausrutschen. Das soll nicht geschehen und deshalb will ich meine Schritte behutsam lenken.

Ich habe heute im übertragenen Sinn schon Schnee geschoben, den Weg frei gemacht für andere. Denn ich merkte, dass ich dabei war, meine Seite zu überfrachten. Manchmal ist weniger einfach mehr.

Ich hatte nach und nach schon etwa 20 Kapitel (von derzeit 76) meines zweiten Buches hier eingelagert. Wo sollte das hinführen? Eben. Es war so schon eng im Stauraum.

Also erwog ich die Schwere für den Besucher und kam zu dem Ergebnis: viel zu viel. Da war einsichtiges Handeln gefragt und ich schulterte die Kapitel und trug sie zurück, wo ich sie herhatte. Und homepage, Besucher und auch ich, wir alle atmen erleichtert auf.

wabi-sabi

einfach schön: wabi-sabi

Mohnblüten mit Buddha im HG

Kennt Ihr nicht? Habe  ich mir schon gedacht. Woher auch? Das ist nämlich weit hergeholt, nämlich aus Japan. Wabi-sabi beschreibt eine Komponente der (japanischen) Ästhetik, die gewissermaßen das Pondon (Gegenstück) zu unserem westlichen Schönheitsideal von Hochglanzoptik und Makellosigkeit bildet.

Wabi-sabi ist darüber hinaus eine bestimmte Geisteshaltung, nämlich das Akzeptieren des Unvermeidlichen. Drei elementare Wahrheiten liegen der inneren Einstellung zugrunde:

  • Alle Dinge sind vergänglich – alles endet im Nichts.
  • Alle Dinge sind unvollkommen – nichts, was existiert, ist ohne Makel..
  • Alle Dinge sind unvollständig – alles befindet sich in einem ununterbrochenen, niemals endenden Zustand des Werdens und Vergehens.

Je älter und ramponierter etwas ist, desto mehr steigt der Wert bei wabi-sabi. Außerdem findet es sich in unscheinbaren, leicht zu übersehenden Details, es hat mit dem Nebensächlichen und Verborgenen zu tun, mit dem Vorläufigen und Flüchtigen.

Nun sind wir allerdings keine Japaner und wahrscheinlich fühlen sich selbst die mehrheitlich nicht mehr dieser alten Tradition verhaftet. Aber ich selbst kann mich sehr gut damit identifizieren, viel mit der Ästhetik von Patina anfangen und finde darin Trost und einen wunderbaren Ausgleich zu meinem Perfektionismus.

Denn wenn ich hier und da einen unschönen Kratzer im Lack entdecke, ich mir eines Makels bewusst werde oder so langsam  vor mich hin roste, denke ich glücklich: wabi-sabi.

kreuz und quer

Ich vernetze mich das erste Mal im Leben.

Bootstaue

Es ist für mich schön anzusehen und zu loben, dass ich mich so kreuz und quer vernetze und zwar mit etlichen tollen Leuten, die ich derzeit kennenlerne. Jetzt noch nicht so direkt hier vor Ort, dafür sind es noch zu wenige Besucher auf meiner Seite, als das man groß von einem Netz sprechen könnte.

Ich knüpfe aber anderweitig viele Kontakte, auch in der Hoffnung, den einen oder anderen hierher zu locken, aber psssssst, ich will mich nicht wie ein Marktschreier gebährden – denn davon würde ich nur heiser.

Ich hoffe, nicht allzu schnell den Überblick zu verlieren. Die Gefahr des Sich-Verhedderns im eigenen Netzwerk ist groß. Die Suchtgefahr immens. Ich kann jeden nur eindringlich davor warnen. Aber Ihr wisst das bestimmt alle schon längst – nur ich hinke wieder hinterher mit meinen Entfesslungkünsten.

In der Regel bin ich gut strukturiert und deshalb zuversichtlich, dass es mir gelingt, mich nicht in den Irrungen und Wirrungen zu verlieren – oder wenigstens wieder herauszufinden, zurück zu mir und der Ursprungsidee. Worin lag die nochmal?

Ach ja: mich vernetzen. Ich hatte mir vorsichthalber einen roten Faden gelegt, den ich allerdings nie aus den Augen verlieren darf. Wer weiß, wo das sonst hinführt?

Stein der Weisen

Ich fand eines schönen Tages den Stein der Weisen,

Film 1 087

Er lag da so wunderschön im feinen Sand, ganz er selbst. Er musste sich weder beweisen noch verstecken. Er war einfach nur Stein. Er machte nichts, er war einfach nur da, unscheinbar und doch ganz präsent.

Er erfüllte seinen Sinn, der in seiner Bestimmung lag. Er erinnerte mich an die Schöpfung selbst und das große Mysterium des Lebens.

Gelassenheit heißt das Zauberwort. Die Zeit anhalten. Der Stein ruht in sich selbst, so wie er dort liegt. Auch auf ihn wirken Kräfte ein, wenn auch unsichtbar für unser menschliches Auge.

Selbst ein Fels in der Brandung wird vom steten Wirken des Wassers und der Lüfte zermahlen. Alle Erscheinungsformen sind vergänglich. So ist es, so wird es bleiben alle Zeit.

Nichts überdauert den Zahn der Zeit, der an allem nagt. Alles wächst, blüht und gedeiht, verblüht, verwelkt, vergeht und kehrt zurück in den Schoß der Erde. Um eines Tages erneut zu keimen.

Ich nahm den Stein der Weisen seinerzeit nicht mit, sondern ließ ihn dort still liegen, weil er genau dort zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und seine ganze einmalige und vollkommene Schönheit offenbarte.

Aber ich nahm das Bild in meinem Herzen auf und hielt den innigen Augenblick mit meiner Kamera fest. Und nun ist die rechte Zeit, den von mir entdeckten Stein mit Euch zu teilen – und auch, um mich selber immer und immer wieder zu erinnern, was das Leben ausmacht.

Dass es manchmal viel erfüllender sein kann, einen einzelnen Stein wirklich wahrzunehmen, ihn ins Herz zu schließen und sich daran zu erfreuen – als an einem ganzen Haufen. Denn das Anhäufen von diesem und jenem und das rastlose Dahinrasen im Wettlauf mit der Zeit, lässt uns vieles übersehen.

Wenn wir uns den Stein der Weisen vor Augen führen, erkennen wir seine Weisheit: In der Ruhe liegt die Kraft. Wenn ich mir diese stillen Momente gönne, werde ich so stark, dass ich ganze Berge versetzen kann.

Aber das lasse ich hübsch bleiben, weil alles gut so ist, wie es ist.

step by step

Der steile, aber schöne Weg nach oben.

Marmortreppe

Weil ich nicht mehr die Jüngste bin, lasse ich mir Zeit mit dem Aufstieg. Immer schön Stufe für Stufe. Ich werde nicht erst oben mit einer tollen Aussicht für meine Mühe belohnt, sage ich mir, und genieße einfach vorher schon mal, was es womöglich bereits unterwegs schon zu bestaunen gibt.

Selbstverständlich gibt es neben schönen auch arg unattraktive Treppen. Die sollen mich keine zehn Pferde mehr hochkriegen. Meine persönliche Treppe hingegen gefällt mir sehr, sehr gut und ich kann mich gar nicht satt sehen.

Vor längerer Zeit war ich bei mir im finsteren Verließ, habe gründlich ausgemistet, die Leichen im Keller besehen, nochmal Totenwache gehalten und dann quergelüftet. Jetzt ist der alte Mief weg.

Ich kehrte guten Mutes zurück ans Tageslicht und bin geradezu geblendet von der Schönheit hier an diesem strahlenden Ort, wo ich mich jetzt so oft aufhalte.

Weil ich nicht schwindelfrei bin und nicht stürzen will, werde ich sehr behutsam weitergehen und meine nächsten Schritte mit Bedacht wählen, denn wie man sieht, gibt es kein Geländer. Selbstsicherheit hilft mir, das Gleichgewicht zu wahren und meine Füße auf festen Grund zu stellen.

Kennt Ihr die Geschichte von Momo und Beppo, dem Straßenkehrer? Ein Schritt –  ein Atemzug – ein Besenstrich – ein Schritt – ein Atemzug…  Genau so gehe ich nun auch vor, langsam und mit Freude beim Treppensteigen. Es geht nicht darum, möglichst schnell oben anzukommen, sondern heil.

 

Unkenrufe

Typisch: kaum komme ich in Fahrt,

vernehme ich Unkenrufe.

Kröte im Teich

Bin ich sicher? Weiß ich, worauf ich mich da einlasse? Habe ich alle Bedenken bedacht? Was soll das überhaupt? Was mache ich hier eigentlich?

Ja, ja, ja. ich bin sicher, ich habe es mir gut überlegt, no risk – no fun. Wenn ich es hier und jetzt nicht wage, wo und wann denn dann?

Ich mache das hier nicht nur zum Spaß! Nein, es ist mir ein inneres Bedürfnis. Und ich bin bereit, Opfer zu bringen! Wenn ich dabei die eine oder andere Feder lasse, geht das in Ordnung. Nur wie ein gerupftes Huhn möchte ich am Ende nicht dastehen. Deshalb meine Bitte an meine Leser, seid gnädig mit mir, ohne langes Federlesen! Ich übe ja noch.

durchstarten

Ich möchte noch mal neu durchstarten. Ready for take-off?

Aufbruch

Ich habe mir nämlich überlegt, dass es doch nett wäre, wenn ich möglichst viele Beiträge mit einem Eyecatcher beginnen würde, um Eure Aufmerksamkeit gleich im ersten Augen-Blick zu erregen und  Neugierde zu wecken.

Für mich ist das hier Neuland und ich möchte, dass es mir gelingt, viele Menschen anzusprechen. Dafür brauche ich eigentlich ein Konzept, das ich allerdings erst noch entwickeln muss. Aber ich mache das jetzt einfach wieder so, wie ich das schon einmal machte, als ich anfing, meinen Werdegang zu Papier zu bringen und so live zu begleiten. Auch dabei räumte ich meinen potentiellen Lesern einen Platz in der ersten Reihe ein, um zu verfolgen, wie ich mich weiterentwickle.

Nun gibt es mein Buch ja aber nicht zu kaufen. Deshalb will ich ganz kurz den Hintergrund erläutern, der mich hierher führte.

Eigentlich war mein Leben ganz in Ordnung. Ich arbeitete Teilzeit in meinem Beruf als Groß- und Außenhandelskauffrau, hatte einmal wöchentlich – bis auf Vertretetungen im Ausnahmefall – einen Nebenjob als Haushaltshilfe bei einm körperbehinderten Ehepaar, mit dem ich seit Jahrzehnten befreundet bin, schmiss den eigenen Haushalt mit links und hatte außerdem noch Zeit für meine Hobbies. Ich bin seit 30 Jahren mit meinem geliebten Mann verheiratet und wohne mit ihm in einer hübschen 2-Zimmer-Wohnung in schöner Lage, unser gemeinsamer Sohn ist erwachsen und steht auf eigenen Beinen. Darüber hinaus habe ich wirklich gute, alte Freunde, mit denen ich einen herzlichen Kontakt pflege.  Schöne heile Welt.

Und dann bekam ich Depressionen, geriet aus der Spur und wurde komplett aus der Kurve getragen. Der totale Crash. Ich verstand die Welt nicht mehr. Was zum Teufel war in mich gefahren, dass ich wie aus heiterem Himmel so abgrundtief unglücklich war?

Klingt schlimm, war schlimm – aber jetzt kommt die gute Nachricht: Es war ein Segen! Es war die ganz große Chance, mich elementar an entscheidenden Stellen einmal ganz neu auszurichten. Ich erkannte diese Chance und nutzte sie.

Der Hauptgrund meiner uneingestandenen Unzufriedenheit rührte daher, dass ich mich beruflich deplatziert fühlte. Meine Leistungsfähigkeit und -bereitschaft täuschte mich jahrzehntelang darüber hinweg, dass ich im Grunde dahin darbte. Trotz so vielen Wassers auf meine Leistungsmühlen, blieb das Rad plötzlich stehen und blockierte.

Dann war guter Rat teuer bzw. unbezahlbar. Doch zum Glück habe ich eine gute Krankenkasse, die mich nicht in Stich ließ. Ich suchte und fand Hilfe und Unterstützung und gab selber auch alles, um zu begreifen, an welcher Stelle und warum mein System erkrankte, und Abhilfe zu schaffen. Es war ein ellenlanger und beschwerlicher Leidensweg, oft kroch ich auf dem Zahnfleisch.

Mein altes Pferd war tot und ich stieg endlich ab. Und ich sage inzwischen im Brustton der Überzeugung: Es ist nie zu spät für stimmige Entscheidungen. Das erste und beste Beispiel bin ich selbst. Ich ermutigte mich mit den Worten: Wechseljahre sind zum Wechseln da. 2. Beispiel: Meine Logopädin hat erst mit 47 Jahren auf diesen Beruf umgesattelt. Und 3. kenne ich einen alten Mann, der kurz vor seinem 80sten Geburtstag nochmal seine sieben Sachen packte und umzog, und zwar nicht in ein Altersheim. Nur 3 Beispiele von vielen, wo es Menschen gelungen ist, ihr Leben zu verbessern.

Ich möchte auf diesem Kanal meinem Ziel der BERUFUNGstätigkeit  näher kommen. Für jedwede Unterstützung auf diesem Weg bin ich dankbar, z. B. durch konstruktive Anregungen und auch kritisches Feedback. Alles, was meinem Ziel der Weiterentwicklung dient, sowohl der meiner Persönlichkeit, als auch dieser Plattform und nicht zuletzt der allgemeinen Zufriedenheit, ist mir herzlich willkommen.  Auch wenn ich niemandem versprechen will, alle Anmerkungen zu berücksichtigen, werde ich sie doch sorgfältig erwägen.

Vielen Dank für Deine/Eure Aufmerksamkeit! Ich und mein innneres Team wünschen weiterhin einen angenehmen Flug! Das Wetter sieht gut aus, mit Turbulenzen ist derzeit nicht zu rechnen.

an die Arbeit

So, genug gefeiert! An die Arbeit!

Eigentlich bin ich zurzeit arbeitslos, aber ich sitze nun wirklich alles andere als untätig herum. Im Gegenteil, ich wechsele sogar mehrmals täglich meinen Arbeitsplatz. Mal sitze ich an meinem Schreibtisch am PC, mal nehme ich liebevoll meinen Laptop auf den Schoß. Außerdem netzwerke ich wie verrückt.

Denn würde ich  nur in meinem stillen Kämmerlein hocken, gingen die Chancen gegen Null, meine Umwelt – und damit auch potentielle Arbeit- oder Auftraggeber – von meinen Talenten zu überzeugen. Dann bliebe nur die Alternative, als armer Tropf zu enden oder mich erneut als Lohnsklave zu verdingen.

Stattdessen öffne ich hier Tür und Tor für hoffentlich zahlreiche Besucher, die mich bitte, bitte bzw. sehr gerne in meinen Bemühungen unterstützen sollen, etwas (mehr) aus meinem Leben zu machen. Mir schwebt folgendes vor (think more, think big):

Ich, Sonja, bin überglücklich, ja geradezu aus dem Häuschen, weil ich voller Hingabe BERUFUNGstätig bin (das mache ich bereits), mich kreativ und ansprechend der Welt präsentiere (daran arbeite ich gerade) und enorme Wertschätzung erfahre, auch – sagen wir mal bis Ende des Jahres – in finanzieller Hinsicht (mein machbares Fernziel).

Das hört sich atemberaubend spannend an! Ein echter Blogbuster!

gratuliere

Glückwunsch, das habe ich toll gemacht!

Blütendolde

Eigenlob stinkt angeblich, aber ich rieche gar nichts. Vielleicht liegt das am Duft der Blumen, die ich mir selbst mitgebracht habe, um mir zu meiner Seite zu gratulieren.

wegweisend

Hach, wie ist das schön! Nun kann ich nach Herzenslust und Laune über alles schreiben, was mir in den Eigen-Sinn kommt. Das macht Laune, gute vor allem.

Doch wie alles im Leben, hat auch dies hier seine Schattenseiten. Denn ich habe folgendes Dilemma: Schreibe ich nun ein weiteres Kapitel für mein 2. unveröffentlichtes Buch oder veröffentliche ich einen Blog?

Ich überlege reiflich. Mein erstes Buch steht nicht zur Debatte., das erkläre ich an anderer Stelle (Unter der Rubrik ÜBER MICH/ Berufung und unter TAGEBÜCHEREI/ Kann man Tagebücher auch nachts schreiben? Mein zweites Buch kommt schon eher für eine Vorab-Veröffentlichung infrage. Das ist vom Stil her ähnlich, aber unverfänglicher.

Könnt Ihr meinen Überlegungen folgen? Was würdet Ihr an meiner Stelle tun? Doch: Wie könntet Ihr mich beraten, wenn Ihr die Fragen, die mich beschäftigen, gar nicht lesen könnt? Wie gesagt, es ist ein ziemliches Dilemma…

Schreiben oder bloggen? Schreibtechnisch stelle ich kaum einen Unterschied fest. Der Humor jedenfalls bleibt, das Arbeitspensum auch… Und doch gabelt sich der Weg hier.

Das eine ist der Umweg über einen Verlag, das andere der direkte Weg zum Leser. Obendrein kann ich auch noch Bilder präsentieren. Und niemand quatscht mir rein. Das hört sich für mich alles recht verlockend an.

Aber ist das auch der richtige Weg? Beispielsweise könnte es sein, dass ich mit meinem Blog nur eine Handvoll Leute erreiche, wenn überhaupt. Und weiterhin darben müsste, weil mir niemand auch nur einen Brotkrumen für meine Kleinkunst hinwirft.

Während ich mir bei einem Verlag vielleicht eine vergoldete Nase verdienen könnte (nur mal so in Kladde gedacht).

Ich denke, ich werde parallel bloggen UND mein 2. Buch weiterschreiben. Wenn ich eine Idee ganz gut finde, kann ich sie gleich doppelt verwerten, denn so eng sehe ich das nicht mit dem Abschreiben und sage mir ganz locker: „Wenn es mir nicht passt, verklag´ mich doch!“