Kategorie-Archiv: Blogbuster

Flurschaden

verheerende Folgen

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Eichen weichen, Buchen fluchen und Kiefern kippen aus den Latschen.

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Mir bot sich ein Bild des Grauens während meines Kurzurlaubs entlang der Elbuferstraße und in den angrenzenden Wäldern. Der Sturm hatte hier mächtig zugeschlagen und groß Kleinholz gemacht.

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Und nun hat es erneut gestürmt – und endlich auch mal geschneit. Ich komme kaum hinterher. So ist das immer mit den Neuigkeiten, schon einen Tag später sind sie Schnee von gestern.

Aber das Wetter bleibt Dauerthema.

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Verfallsdatum

Zeit

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Eile nützt niemandem, denn Zeit kann man nicht sparen. Bei dem widersinnigen Versuch kommt de facto nur Hektik zustande.

Keine schöne Rendite. Keine Zinsen. Man erhält am Ende noch nicht einmal die Kapitaleinlage zurück. Die Lebenszeit verfällt einfach so.

Ich glaube, ich bin hier einem gigantischen Betrug auf der Spur!

Meine Zeit vertraue ich keinem mehr an, der mir suspekt ist! Lieber zähle ich auf meinen Instinkt, um sinnvoll damit umzugehen. Und wenn ich etwas Zeit brauche, nehme ich sie mir einfach.

Schneeschnecke

Auf diese Weise habe ich mehr davon. Und nicht nur ich, denn hin und wieder schenke ich meinen Mitmenschen Zeit.

einjährig

Glückwunsch!

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Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Und wenn etwas dazwischen kommt, kann man es nachholen.

Weil sich mein Jubiläum mit anderen Feiertagen überschnitt und es sowieso nicht auf den Tag ankommt, verschob ich das Freudenfest in den Januar.

Doch dann forderte der Alltag wieder viel Beachtung und schließlich kam ein Kurzurlaub dazwischen. Aber jetzt ist der perfekte Moment gekommen, um etwas zu würdigen:

Meine Geburtsstunde als Kolumnistin bei Suedkultur. Ich zünde feierlich eine Kerze an, um meinem Alter Ego Philo Sophie Selbst-Zweifel zu gedenken. Hast du gut gemacht, alte Denkerin!

Mit ihrem JUBILÄUMsJAHResRÜCKBLICK kam sie meinem Blog sogar schon am vergangenen Samstag zuvor. Aber gefeiert wird hier und jetzt und zwar den ganzen lieben, langen Tag!

Xingeling

Profil: all in one

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Ich wachse – mit Unterstützung – meiner eigenen Zukunft entgegen. Mein Profil spricht dafür, dass ich mich in etwas hineinschraube, was sich am Ende als stabile Säule herausstellt.

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Ich kann

  •  lesen
  •  schreiben
  • mit Erfolg rechnen

Ich bin

  • aufgeschlossen
  • engagiert
  • zuverlässig

Ich habe

  • Berufserfahrung
  • eine gute Auffassungsgabe
  • das Bedürfnis, mich sinnvoll einzubringen

Und das sind meine persönlichen Rahmenbedingungen, die ich mir wünsche, um gut und gerne arbeiten zu können:

  • sinnstiftende Aufgaben
  • ruhige Arbeitsumgebung
  • Gestaltungsspielraum

 

gewagt

Wie sieht die Zukunft aus?

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Ich weiß es nicht, ich kenne sie nur vom Hörensagen. Das imaginäre Bild setzt sich zum Teil aus übler Nachrede, teils aus übertrieben tollen Erwartungen zusammen.

Ich glaube, beim Aufbau neuer und tragfähiger Strukturen sind sinngemäß fähige Architekten mit Pioniergeist gefragt. Sie sollten zwar die Statik im Griff haben und für ein solides Fundament sorgen, aber andererseits auch neue Mittel und Wege finden, wie sich alles zusammenfügen kann. Und bitte viel Transparenz einplanen für Einsicht und Weitblick!

Denn es geht doch letztendlich um UNSER Wohl. Und wehe, wir überlassen zunehmend alle Entscheidungen den Maschinen! Das könnte nach hinten losgehen. Algorithmen sind zwar extrem schnell, aber blind und taub.

Wir sollten uns vorsehen, dass wir das Steuer nicht komplett aus der Hand geben. Denn einer gewissen Logik zufolge, könnte die künstliche Intelligenz zu dem Schluss kommen, dass der Mensch vollständig von der Bildfläche verschwinden sollte.

Umdenken

unvorstellbar

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Der digitale Wandel ist so tiefgreifend, dass die Zukunft nicht mehr in weiter Ferne liegt, sondern quasi schon vor der Haustür steht und Sturm klingelt.

Bei Unbekannten soll man eigentlich die Kette vorlegen und die Tür vorsichtshalber nur einen Spalt öffnen, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wer oder was einen erwartet.

Handelt es sich um einen vertrauenswürdigen Vertreter, einen gefährlichen Raubtierkapitalisten oder eine herzlose Maschine ohne Sinn und Verstand?

Aber ich weiß, ich kann die Zukunft sowieso nicht wegschicken. Die wird kommen, ob ich sie nun hereinbitte oder nicht. Also entscheide ich, mich ihr und ihrem seltsamen Begleiter (dem schnelllebigen Zeitgeist) zu öffnen, statt zu nicht zu verschließen.

Wenn ich der Zukunft das Gefühl vermittele, dass sie ein gern gesehener Gast ist, zeigt sie sich vielleicht von ihrer vorteilhaften Seite. Womöglich entwickelt sich sogar so etwas wie Freundschaft…

Recherche

Nachforschungen

Arbeit 4.0

Das Thema Arbeit 4.0 verfolgt mich seit einer Weile annähernd auf Schritt und Tritt. Ich fühle mich trotzdem nicht gestalkt, weil es mich brennend interessiert.

Es ist meine eigene Wahl, mich damit zu beschäftigen. Ich sehe die Zukunft sowohl rosig als auch schwarz, viele Risiken, aber auch Chancen in der allgemeinen Vernetzung.

Aufzuhalten ist der technische Fortschritt sowieso nicht. Rückschritte oder Stillstand sind indiskutabel. Also lieber nach vorne schauen und die Zukunft möglichst konstruktiv mitgestalten.