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Analog Vs. Digital

GroKo

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Sowohl-als-auch statt Entweder-oder. Ich sehe so viele schöne Motive, und kann es mir weder zeitlich, räumlich noch finanziell leisten, alle meine Favoriten in Ausstellungen zu präsentieren.

ABER: Ich bin ja nicht blöd. Wozu habe ich eine eigene Homepage? Wozu warten? Wenn ich doch gleich hier und jetzt alles virtuell vor- und ausstellen kann?

Ein kleiner Vorgeschmack auf coole Kunst in der Winterzeit:

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Ausstellung

Planungsphase

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Ich möchte gerne mal wieder eine Ausstellung machen und bin diesbezüglich im Gespräch. Die Wartelisten sind wie üblich lang; für freie Termine muss man sich hinten anstellen.

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegt eine Zeitspanne, die es zu überbrücken gilt. Aber das bekomme ich hin. Zum Beispiel,  indem ich über einen passenden Titel nachdenke. Mir schwebt schon einer vor.

Einstellung

Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung

Farbkleckse

„Die raue WirkLICHTkeit“ ist seit 2 Wochen wieder im Keller verstaut und ich denke darüber nach, bei nächster Gelegenheit mehr Farbe ins Spiel zu bringen.

Eine Auswahl an schönen Fotos, die sich sehen lassen können, habe ich. Aber nach welchen Kriterien wähle ich aus? Ich möchte natürlich mehrere zusammen ausstellen, also sollen sie möglichst in einem Kontext stehen; farblich, stilistisch, formal oder inhaltlich.

Wie passt alles am besten zusammen? Wie bunt gewürfelt darf es sein? Was kann schon schief gehen? Dass jemand mit dem Finger auf mich zeigt und sagt: „Was erlauben Sie sich?“

Wenn jemand mit einem meiner Puzzleteile nichts anfangen kann,  ist das nicht weiter tragisch. Ich werde es vermutlich überleben, wie bisher alles, was ich erfahren durfte.

Scheinbare Konzeptlosigkeit ist auch eine Option. Die Kunst ist, sich frei zu machen von falschen Vorstellungen.

Ich bin ART fremd und vertraut. Das musste mal gesagt werden, von mir, hier und jetzt.

Ausstellung

schwarz-weiß-Malerei

verwaiste Bank

Gar nicht wahr. Ich mache eine Ausstellung mit Fotografien in s/w. Ich habe ein Faible für Dinge, denen man ein gewisses Alter angesehen kann, die eine schöne Patina haben. Das zeige ich auch mit den Motiven in der Ausstellung.

Heute bringe ich sie hin, die Fotografien auf Leinwand, 70 x 100 cm. Dann hängen sie in Harburg-Heimfeld im „Alles wird schön“, und zwar vom 2. – 17. Juni. Am letzten Tag findet eine Finissage statt, zu der ich alle herzlich einladen möchte.

Weil der heutige Blog der Ankündigung meiner Ausstellung gewidmet ist, werde ich ihn ausnahmsweise mehr bebildern als sonst. Um Schaulust zu wecken.

Wie kommt Ihr hin und her?

geradeaus

Von den etlichen Möglichkeiten möchte ich zwei näher vorstellen: Wer aus Hamburg oder von noch weiter her kommt, kann mit der S-Bahn bis Heimfeld fahren. Ihr könnt unterwegs auch ganz komfortabel die Rolltreppen zur vereinfachten Fortbewegung benutzen. Vorausgesetzt, sie funktionieren.

Rolltreppe aufwärts   Rolltreppe abwärts

 

Bis in die Friedrich-Naumann-Str. 27 bleibt dann nur noch ein kurzer Fußweg. Eine Bahn bringt euch dann später wieder nach Hause, wenn auch nicht bis vor die Tür.

Zugfahren

Die Deckengewölbe der S-Bahn-Station Heimfeld sind übrigens eine Sehenswürdigkeit für sich. Wer weiß, wie lange noch? Deshalb solltet Ihr die Gelegenheit unbedingt wahrnehmen und sie besichtigen.

Deckengewölbe

Eine weitere Möglichkeit zu Kommen wäre das Fahrrad. Wer im Besitz eines vollständigen Zweirades ist und der Weg nicht zu weit, kann auch gleich noch etwas für seine Fitness tun.

  Geometrie    einsames Rad

Viele Wege führen nach Heimfeld.

Waldweg

Nur von Holz-, Irr- Ab- und Umwegen würde ich abraten, wer weiß, wo die hinführen? Ich hoffe, Ihr findet den für euch passenden Weg und werdet nicht von irgendwelchen blöden Baustellen aufgehalten. Good luck!

Baugrube

Ein letzter Hinweis: Ich verrate nicht, welche s/w-Fotografien ich ausstellen werde – um die Spannung zu steigern. Nur soviel sei gesagt: nicht diese von dem heutigen Blog, aber die Motive befinden sich bereits hier auf meiner Homepage.

Wer also keine Zeit und Lust hat, persönlich zur Ausstellung zu kommen, dem entgeht trotzdem nichts, abgesehen von der gewiss netten Atmosphäre beim Live-Erlebnis.