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Sternstunde

ein Fest für die Kultur

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Mit dieser Aufnahme, die ich bei „Umsonst & Draußen“ machte,  stimme ich mich schon mal langsam ein auf kommenden Samstag, wenn Tag der offenen (Kirchen)Tür ist.

Früher standen die drei Ks für Kinder, Küche, Kirche. Heute ist das anders. Ganz in unserem Sinne steht 3falt für Kunst, Kultur & Kreativität.

Ich hoffe, es gibt demnächst viel zu sehen und zu staunen. MitmacherInnen, Helfershelfer, Gestalter und Kulturschaffende sind ebenso gefragt und eingeladen, sich einzufinden wie Besucher, Zuschauer und -hörer.

Schattendasein

oder lichte Momente in der Kulturlandschaft

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Es liegt ein langer Weg vor uns, aber es sollte sich lohnen. Um ein Gespür für die neue KultURstätte zu bekommen, ist ein Aktionstag geplant.

Am 16. Juni wird es in der leerstehenden Dreifaltigkeitskirche über eine Sondernutzungsgenehmigung einen Tag der offenen Tür geben, in dem Kulturschaffende und Neugierige eingeladen sind, den Ort zu beleben und auszuprobieren, wie man ihn für kreative Entfaltung und Begegnung nutzen könnte.

3falt könnte Kult werden. Ich bin dabei, von Anfang an.

förderlich

Bewegung tut gut

Größenverhältnis

Bewegung ist gleichermaßen gesund für Körper und Geist. Ich taste mich an körperliche Betätigung ganz gemächlich heran, dafür bin ich geistig schon ziemlich fit.

Ich trainiere tüchtig allerlei Gehirnzellen, befinde mich täglich auf der Übungungsmatte der Kreativität und verbessere meine Kondition mit einem ausgeklügelten Zirkeltraining. Dabei kommt eine Menge rum. Ich strotze nur so vor guten Ideen und Tatkraft.

Ich bereite ja schon länger allerhand vor, teils mit Hand und Fuß, Herz und Verstand und viel Energiefluss – das ist förderlich, um Denk-Blockaden zu lösen. Die letzten Tage und Wochen fallen immer mehr Groschen, die irgendwann eine Spur zu einer Einkommensquelle legen könnten.

Der Sage nach steht am Ende des Regenbogens ein Goldtopf.

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Wo soll das nur hinführen?

Geländer im Wasser

Gute Frage. Man müsste Taucher sein, um das zu ergründen. Obwohl: Da, wo das Geländer aufhört, ist möglicherweise auch schon der Unterwasser-Weg zu Ende. Vielleicht führt er also nur in die Untiefen und man bekommt höchstens nasse Füße.

Apropos Wasser: Die Phasen der Kreativität sind wie Ebbe und Flut. Mal steigt der schöpferische Pegel, strömt heran und gewinnt Land, breitet sich aus und überflutet die Sinne.

Dann kommt der Wendepunkt, langsam weicht die Kraft zurück, sinkt zurück ins stille Kämmerlein, bis der nächste schöne Gedanke oder Pinselstrich geboren werden will.