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erhaben

Betrachtung von der Meta-Ebene

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Ist es ein neidischer oder mitleidiger Blick, den die Taube auf den schönen Schwan wirft? Jedenfalls blickt sie auf ihn herab. Vielleicht denkt sie sich: „Ich mache keinen langen Hals. Das habe ich gar nicht nötig. Wir Tauben haben auch unseren Stolz!“

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Auto? Boot? Drauf geschissen! Sie steht auf Häuser!

Taube auf dem Dach

Vom bescheidenen Platz an der Sonne in idyllischer Lage bis hin zu großflächigen Hausbesetzungen in der Stadt.

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Sie hat keine Ahnung davon, was in Menschen vorgeht, die sagen: „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“.

 

Krönung

stattliche Erscheinung

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Zur Feier eines schönen Tages verlieh der Himmel  diesem Baum eine Krone. Eine ausgezeichnete und angemessene Verherrlichung! Ich verneige mich vor soviel hellem Glanz.

Welch treffendes Bild für ein Schlusswort an diesem Freitag. Hinter mir liegt eine Woche, die eher schwierig anfing, sich jedoch dank meiner Mithilfe mauserte.

Von Tag zu Tag  wurde es großartiger, Einsicht und Eigeninitiative sei Dank. Ich wuchs hier und dort einen Zentimeter über mich selbst hinaus.

Stolz und glücklich beschließe ich die Woche mit diesem Beitrag und mache verdienten Feierabend.

stolz

Ich bin stolz wie Oskar, dass ich es aus eigener Kraft geschafft habe, mir einen eigenen Blog einzurichten. Ich finde, er/sie/es sieht sogar ganz ansprechend aus. Mein neues Zuhause.

Voller schöner Bilder, die ganz nach meinem Geschmack sind. Dafür sind die Bücherregale noch relativ leer. Ich könnte hier theoretisch jene Kapitel reinstellen, die in meinem 1. und 2. Buch stehen. Aber das wäre unpraktisch, wenn sich plötzlich ein Verlag meldet und mir anbietet, mein Buch herauszubringen. Dann würde ich aber schön doof dastehen und mich über meine Ungeduld ärgern…

Deshalb möchte ich hier lieber ganz neu durchstarten und mich von dem inspirieren lassen, was mir in dieser für mich neuen, virtuellen Welt begegnet. Wenn Ihr Anregungen für mich habt, immer her damit! Kritik dürft Ihr übrigens sowohl anbringen als auch für Euch behalten.  Je nach Tagesform kann ich nämlich sehr tapfer sein, aber auch beleidigt reagieren. Ich behalte mir vor, das von Fall zu Fall zu prüfen.

Bis vor kurzem schrieb ich stets mit meinem Füller (vor). Er trägt den vornehm klingenden Namen Stehgreif auf´s Geratewohl. Doch seit ich einen Laptop habe, reißt der seine Klappe so oft auf, dass der Füller schon ganz blass vor Neid wird. Eine vornehme Blässe, die ihm ganz gut steht, wie ich finde. Trotzdem mache ich mir Sorgen, er könnte sich schwarz ärgern und dann unkontrolliert vor sich hinkleckern. Dann säße ich ganz (un) schön in der Tinte.

Doch das soll Eure Sorge nicht sein, das liegt allein in meiner Verantwortung und ich weiß auch schon, wie ich ihn besänftige: indem ich weiterhin von Hand mein „richtiges“ Tagebuch schreibe, ganz exklusiv nur für mich. Meine öffentlichen Tagebuch-Einträge kann ich dagegen ab sofort zeitnah mit der Allgemeinheit teilen.

Wem mein Humor zu trocken ist, dem sei übrigens gesagt: Mit dem Füller hat das nichts zu tun, ich habe schon vorher so geschrieben. Ich finde, das hat Stil.