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beinahe

das war knapp

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Diese Szene ist schon ein paar Wochen her… Eben noch ging ich ganz gemütlich meines Weges, blieb auch kurz stehen, um all das Tannengrün am Boden zu begutachten, sah es aus den Wipfeln rieseln und ging weiter.

Dann ertönte ein Krachen und jener Stamm, der sich eine ganze Weile haltsuchend woanders angelehnt haben mochte, ging zu Boden.

An jener Stelle hatte ich tatsächlich noch kurz überlegt, wie es wäre, wenn ich filmen könnte, wie er fällt. Dann dachte ich, das könne ja noch Wochen, Monate oder gar Jahre dauern.

Doch weit gefehlt, denn ich war noch ganz nahe, als es geschah, am hellichten Tage. Da lag er dann – wo ich eben noch gestanden hatte. So schnell kann´s gehen. Ich hatte nicht einmal Zeit, die Kamera zu zücken.

Trotzdem: Glück gehabt!

weit verbreitet

schöne Fallstudie

Ich schaute Verwandlungskünstlern bei der Arbeit über die Schulter. Obwohl ich diesen raffinierten Trick nicht das erste Mal beobachte, verfalle ich immer wieder ins Staunen.

Mit einem Zaubertrick verschwinde ich selbst für ein paar Tage, bin heute hier und morgen dort, unterwegs und offline.  Ich wünsche euch ebenfalls eine schöne Himmelfahrt und erholsame Tage!