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Kompetenzen

mit links

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Ich arbeite gerne von zu bis nach. Wer sich darunter nichts vorstellen kann: Ich assistiere gerne; dazu gehört die Vor- und Nachbereitung der eigentlichen Arbeit.

Mit dem brummenden Tagesgeschäft habe ich es nicht so, ich arbeite lieber ruhig und konzentriert hinter den Kulissen. Analyse und Reflexion; Strukturieren, Redigieren, Feinschliff – das sind die Felder, die ich am liebsten beackere.

Meine Kernkompetenzen als neunmalkluges Dreikäsehoch sind abwechslungsreich. Ich kann sie an meinen zwei Händen abzählen: Kann ich – kann ich nicht – kann ich – kann ich nicht usw.

Man könnte sagen: ich bin dilettantisch, praktisch, gut.

Aus diesem Grund wäre ich gerne die linke Hand von einem klugen Vorgesetzten, der meine Fähigkeiten zu schätzen weiß, sich damit zufrieden gibt und mich mit dem in Ruhe lässt, was mich extrem nervt. Telefon, Aquise oder Paragrafen beispielsweise.

Das wäre eine win-win-Situation, wie sie im Buche steht. Bisweilen erst einmal hier im Blog. Denn es hat schließlich schon oft geholfen, Wünsche zu formulieren. Nur so können sie beim Weihnachtsmann u. a. Fachkräften ankommen.

kluge Köpfe

Kooperation ist Trumpf

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Gemischtes Doppel: Die beiden Butterblumen spielen natürlich schön zusammen. Die kahlköpfigen Gegenspieler halten sich zurück, bis ihre Zeit gekommen ist.

Dieses Wortspiel bot sich mir am Rande an. Im doppelten Sinn sagt mir dieses Bild noch mehr.

Einzelkämpfer haben es schwer. Das muss nicht sein.

Ich bin weder ein einsamer Wolf, noch erreiche ich im Rudel meine Ziele. Ich rechne mich allerdings auch nicht den Schafen zu. Und Leithammel? Nein, danke. Nicht mit mir, das ist nichts für mich.

Mein Ding ist überwiegend die Zweisamkeit. Im engen Kontakt (1:1) findet für mich der beste Austausch statt. Ich spiele gerne Doppelkopf – ohne Gegner. Dann schaffe ich eine win-win-Situation.

ansteckende Stimmung

As im Ärmel

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Humor ist Trumpf. Ich habe oft etwas Heiteres auf Lager, das mir das Leben leichter macht. Doch manchmal haben andere gut Lachen.

Ein Syrer oder Iraker, vielleicht auch Bulgare (ich erkenne die Unterschiede nicht), stand mit undurchdringlicher Miene in der S-Bahn, bis eine Familie zustieg. Eine Person, die ich nicht direkt sehen konnte, hatte ein Kleinkind auf dem Arm. Der Mann war wie ausgewechselt. In seinem Gesicht ging ein helles Licht an, er lachte dem Kind zu, winkte mit den Fingern, alles an ihm sprach Bände von Freundlichkeit und Zuwendung. Das zauberte auch mir ein Lächeln ins Gesicht.

Von wem auch immer die Freude ausgeht, es führt zu einer Win-Win-Situation.