Schlagwort-Archiv: Zukunft

Unterhaltungsprogramm

Fachwissen gepaart mit Humor

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Der Diplom-Physiker und Wissenschaftskabarettist Vince Weber veranschaulichte ein komplexes Thema auf höchst amüsante Weise. Ich hatte das Vergnügen, seinen Ausführungen zu lauschen, über lineare Entwicklungen bis hin zur Fragwürdigkeit von Zukunfts-Prognosen.

Eine These: Vielleicht liegt die Zukunft nicht vor, sondern hinter uns. Das wäre eine plausible Erklärung dafür, dass wir sie nicht voraus sehen können.

Xingeling

Profil: all in one

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Ich wachse – mit Unterstützung – meiner eigenen Zukunft entgegen. Mein Profil spricht dafür, dass ich mich in etwas hineinschraube, was sich am Ende als stabile Säule herausstellt.

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Ich kann

  •  lesen
  •  schreiben
  • mit Erfolg rechnen

Ich bin

  • aufgeschlossen
  • engagiert
  • zuverlässig

Ich habe

  • Berufserfahrung
  • eine gute Auffassungsgabe
  • das Bedürfnis, mich sinnvoll einzubringen

Und das sind meine persönlichen Rahmenbedingungen, die ich mir wünsche, um gut und gerne arbeiten zu können:

  • sinnstiftende Aufgaben
  • ruhige Arbeitsumgebung
  • Gestaltungsspielraum

 

gewagt

Wie sieht die Zukunft aus?

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Ich weiß es nicht, ich kenne sie nur vom Hörensagen. Das imaginäre Bild setzt sich zum Teil aus übler Nachrede, teils aus übertrieben tollen Erwartungen zusammen.

Ich glaube, beim Aufbau neuer und tragfähiger Strukturen sind sinngemäß fähige Architekten mit Pioniergeist gefragt. Sie sollten zwar die Statik im Griff haben und für ein solides Fundament sorgen, aber andererseits auch neue Mittel und Wege finden, wie sich alles zusammenfügen kann. Und bitte viel Transparenz einplanen für Einsicht und Weitblick!

Denn es geht doch letztendlich um UNSER Wohl. Und wehe, wir überlassen zunehmend alle Entscheidungen den Maschinen! Das könnte nach hinten losgehen. Algorithmen sind zwar extrem schnell, aber blind und taub.

Wir sollten uns vorsehen, dass wir das Steuer nicht komplett aus der Hand geben. Denn einer gewissen Logik zufolge, könnte die künstliche Intelligenz zu dem Schluss kommen, dass der Mensch vollständig von der Bildfläche verschwinden sollte.

Umdenken

unvorstellbar

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Der digitale Wandel ist so tiefgreifend, dass die Zukunft nicht mehr in weiter Ferne liegt, sondern quasi schon vor der Haustür steht und Sturm klingelt.

Bei Unbekannten soll man eigentlich die Kette vorlegen und die Tür vorsichtshalber nur einen Spalt öffnen, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wer oder was einen erwartet.

Handelt es sich um einen vertrauenswürdigen Vertreter, einen gefährlichen Raubtierkapitalisten oder eine herzlose Maschine ohne Sinn und Verstand?

Aber ich weiß, ich kann die Zukunft sowieso nicht wegschicken. Die wird kommen, ob ich sie nun hereinbitte oder nicht. Also entscheide ich, mich ihr und ihrem seltsamen Begleiter (dem schnelllebigen Zeitgeist) zu öffnen, statt zu nicht zu verschließen.

Wenn ich der Zukunft das Gefühl vermittele, dass sie ein gern gesehener Gast ist, zeigt sie sich vielleicht von ihrer vorteilhaften Seite. Womöglich entwickelt sich sogar so etwas wie Freundschaft…

Synchronisation

Ortszeit

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Die Rückblenden sind beendet. Ich komme wieder zurück in die Zukunft, denn streng genommen ist es laut gefühlter Uhr ja jetzt schon eine Stunde später.

Welches die echte, die ursprüngliche Zeit ist und welches die künstliche, merke ich mir daran,, dass man nie sicher sein, ob der Sommer selbst ein Fake ist.

Aber da die Uhren zurückgestellt wurden, muss ich das jetzt mal synchronisieren, damit ich nicht durcheinanderkomme.

Am Tag des Beginns der Winterzeit war ich an der Außenalster, wo außer mir noch viele, viele andere nach einer äußerst stürmischen Nacht aufatmeten und ein letztes Fünkchen goldenen Oktober genossen.

So, und jetzt kommt der November. Ich hätte ihn gerne bunt. So z. B.:

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Falls das zuviel verlangt ist, weil der Sturm zuhauf die Blätter von den Bäumen schüttelte, gebe ich mich auch mit etwas Efeu zufrieden.

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Hauptsache, leuchtende Farben.

Eintritt

Vergangenheit und Zukunft

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Der Besuch im Auswanderermuseum BallinStadt in Wilhelmsburg war informativ,  beeindruckend und berührend. Man bekommt eine Ahnung von der Lebenswirklichkeit von Millionen Menschen.

Allerdings scheint es mir unmöglich, wirklich nachzuvollziehen, was es bedeutet, alles hinter sich zu lassen undmit allen Konsequenzen auf den Weg in eine ungewisse Zukunft zu machen.

Getrieben von Verzweiflung und/oder Hoffnung, ausgeliefert auf Gedeih und Verderb, um das eigene Schicksal zum Besseren zu wenden. Was für ein Wagnis!

Die Zeiten mögen sich ändern , das Thema bleibt.