eitel

Sonnenschein

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Nach einer wolkenlosen Nacht spiegelte sich die blendende Schönheit hundertfach in den Fenstern der Fassaden. Ich fuhr mit der S-Bahn und genoss ihren großen Auftritt, wie sie elegant von Gebäude zu Gebäude glitt.

Sie gab den Ziffern und Zeigern der Kirchturmuhr am Michel von ihrem goldenen Glanz ab und die kreisrunde Scheibe schien glühend wie die Sonne selbst.

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Bei glasklarem Winterwetter gibt es neben einer schmucken Morgenröte außerdem öfters eine bezaubernde Eisblumenblüte zu bestaunen.

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AU F

die Krankheit nimmt Abschied

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Wir haben eine paar Tage miteinander im Bett verbracht und zusammen geschlafen und geschwitzt, gestöhnt und gehustet.

Wenn sie sich ankündigt, denke ich oft: Mist! Ich will nicht. Ich habe keine Lust, krank zu sein. Es ist schließlich kein Vergnügen, mit ihr intim zu sein. Sie fragt aber nicht nach meiner Meinung, sondern legt mich einfach flach.

Und dann dämmert es mir zwischen Fieberwahn und seltsamen Träumen: Es ist ihre Natur, mich zur Ruhe zu zwingen. Dann fange ich an, mich in den Zustand hinein zu entspannen. Denn wir beide wissen, dass ich mich anschließend besser fühlen werde.

Sie signalisiert mir, wenn sie den Laden innen wieder aufgeräumt hat. Dann lässt sie mich aufstehen und mich wie neu fühlen. Noch ist es nicht soweit, aber ich wittere schon Morgenluft.

Analog Vs. Digital

GroKo

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Sowohl-als-auch statt Entweder-oder. Ich sehe so viele schöne Motive, und kann es mir weder zeitlich, räumlich noch finanziell leisten, alle meine Favoriten in Ausstellungen zu präsentieren.

ABER: Ich bin ja nicht blöd. Wozu habe ich eine eigene Homepage? Wozu warten? Wenn ich doch gleich hier und jetzt alles virtuell vor- und ausstellen kann?

Ein kleiner Vorgeschmack auf coole Kunst in der Winterzeit:

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Ausstellung

Planungsphase

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Ich möchte gerne mal wieder eine Ausstellung machen und bin diesbezüglich im Gespräch. Die Wartelisten sind wie üblich lang; für freie Termine muss man sich hinten anstellen.

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegt eine Zeitspanne, die es zu überbrücken gilt. Aber das bekomme ich hin. Zum Beispiel,  indem ich über einen passenden Titel nachdenke. Mir schwebt schon einer vor.

Motive meiner Bilder-Sprache: Sinnlichkeit, Reflexion und Humor.

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