Meine Berufung

Damit Ihr einen Eindruck von mir bekommt:  Ich bin nicht mehr taufrisch, aber auch noch nicht steinalt. Im besten Alter also, denn ich bin reif und erfahren und gleichzeitg noch ganz gut zu Fuß und richtig im Kopf.

Meine Motto lautet: kreativ leben. Wie Ihr hier auf meinen Seiten sehen könnt, habe ich verschiedene Hobbies und probiere gerne auch mal etwas Neues aus. Zur angesehenen Künstlerin habe ich es (bisher) nicht gebracht.

Macht nichts, dafür habe ich jetzt einen neuen Traum:

Ich wäre gerne „Schriftstellerin“. Was auch immer man darunter versteht. Vermutlich etwas anderes als das, was jeder kann, der über eine Tastatur verfügt: Schrift kursiv oder fett stellen.

Obwohl ich sogar schon zwei Bücher fertig stellte und an einem dritten und vierten schreibe, würde ich mich „nur“ als Autorin bezeichnen. Ich schreibe eher kurze Texte (Thema: Titel, Thesen, Tagebücher), (noch) keine Romane und kaum Kurzgeschichten. Vorzugsweise öffentliche Tagebücher zum Mit- und Vorlesen. Ich schreibe und verschicke auch gerne Postkarten. Denn: in der Kürze liegt die Würze, sagt man. Ein ansprechendes und (be)sinnliches Motiv ist für mich maßgeblich, mein Stil persönlich, Erlebnisse meist hautnah.

„Reality writing“ habe ich es mal für mich getauft. Ein neues Genre? Im Prinzip ist es wie bloggen, nur ohne Internet. Ich beschreibe meine eigene kleine Welt, nehme Bezug auf die Wirklichkeit, wie ich Sie wahrnehme. Weil ich mich für mein Leben gerne audrücke und  Bilder und Bücher liebe. Ich bin vielseitig und will diese Seiten mit Leben füllen und mich austauschen. Deshalb teile ich gerne nach Möglichkeit alles, was ich habe und kann. Seit Ende 2016 bin ich ehrenamtliche Kolumnistin und veröffentliche Texte mit Tiefgang unter meinem Pseudonym (Philo) Sophie Selbst-Zweifel im Online-Feuilleton der SUEDKULTUR. Dort findet man mich  im Wort-Reich .

Ich vermittle einfach gerne. Interessante Inhalte und vor allen Dingen Sprache, denn das ist meiner Erfahrung nach der Schlüssel zum Verständnis. Lesen und Schreiben bildet, davon bin ich fest überzeugt und helfe, wo ich kann und will.

Bisher mache ich das alles umsonst. Nicht im Sinne von sinnlos, sondern gratis. Doch wenn jemand gut findet, was ich mache und gerade seine/ihre Spendierhosen/-röcke an hat oder nicht weiß, wohin mit all seinem/ihrem Geld, darf er oder sie gerne nach meiner Bankverbindung fragen.

Falls mich jemand sucht: Ich sitze zwischen Baum und Borke. Das bekam ich sogar von fachkundiger Seite bestätigt. Ich bekam sowohl von einem Verleger als auch einer Literaturagentin positve Rückmeldungen zu meinen Texten, aber ich sei schwierig zu positionieren, und deshalb lehnten sie meine Manuskripte ab.

Ich bin weiter emsig am Tun und Machen, denn es lohnt sich trotzdem für mich, es bereichert mein Leben. Dass ich mit meinen individuellen Fähigkeiten (noch) nichts verdiene, ist allerdings schon ein wenig tragisch.

Berufungstätigkeit ist mein angestrebtes Ziel. Solange mir neben meinen Verpflichtungen noch Zeit dafür bleibt, teile ich hier weiter aus reiner Lust und Laune alles mögliche mit, was mir durch den Kopf geht und bringe auf diese Weise meine Stärken zum Ausdruck. Es wäre ja dumm von mir, mich nicht selbst zu verwirklichen, nur, weil man mich nicht dafür bezahlt.

Ich hoffe, dass für Euch auch etwas dabei ist, was ich aus reiner Freiwilligkeit und Lebenslust mit euch teile. Hope to see you.

 Best regards, see-me

Motive meiner Bilder-Sprache: Sinnlichkeit, Reflexion und Humor.

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