Ein Platz an der Sonne, vereinzelt Regen

Kolumnen-Lesung beim „Sommer im Park“ auf der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark an der Außenmühle.

EIN PLATZ AN DER SONNE, heiter bis wolkig, Regen möglich.

Mein Name ist Sonja Alphonso und ich bin Kolumnistin bei der Initiative SuedKultur. In diesem Netzwerk fand ich meine geistige Heimat, denn ich bin Harburgerin – wie man sieht mit Leib und Seele –, und Kunst und Kultur sind für mich sind wie Wasser und Brot oder andere Bier und Schnitzel..

Das Online-Feuilleton trägt den vielsagenden Namen TIEFGANG, und brachte mich auf die Idee, mir hier einen Namen zu machen. Also dachte ich mir gleich zu Beginn spaßeshalber einen Doppelnamen aus, der zu mir und meiner Ambivalenz passt. Daraus entstand Selbst-Zweifel.

Die beiden Hälften der personifizierten Infragestellung gehören zusammen wie Ying und Yang, aber die Anteile lassen sich durch den Bindestrich in der Mitte halbwegs auseinanderhalten.Auch mein erfinderischer Vorname ist bedeutungsschwanger: Sophie, Philo Sophie – so wie Bond, James Bond.

Meine Kolumnen leite ich stets mit den Worten ein: Mein Name ist Sophie und ich bin Denkerin. Das klingt, als würde ich mich einer Selbsthilfegruppe vorstellen, und das kommt der Wahrheit ziemlich nahe.

Ich kann nicht anders. Ich versuchte schon oft, mit dem Denken aufzuhören. Gelegentlich gelang es sogar, in Momenten einfachen, stillen Glücks, die ich sehr genoss. Aber ich wurde immer wieder rückfällig. Ich kann das Denken einfach nicht lassen.

Im Vorwege zu diesem Fest fragte ich mich natürlich, welcher Beitrag zum Sommer im Park passen könnte. Und schwupp: schon sprang mein halbwegs kluges Köpfchen an und machte Vorschläge: z. B. „Wetterfühligkeit“ und „Harburger Gast“ und so weiter und so fort.

Danach fragte ich mich, welche Arbeitskleidung für eine Kolumnistin angemessen erscheint, die sich als Denkerin ausgibt. Und kam zu dem Schluss: Ich habe nichts anzuziehen!

Das brachte mich auf die Idee, mit dem SCHUTZKLEID anzufangen:

Ich heiße Sophie und ich bin Denkerin.

Ich denke, ich sollte mir in Anbetracht schädlicher Umwelteinflüsse einen Schutzanzug oder ein Kleid maßschneidern lassen. Etwas, das mir 1A passt, gut steht und mich vor schlimmer Ausstrahlung schützt, welche meine körperliche und geistige Gesundheit gefährden könnte.

Ob Chemikalien, Abgase oder giftiges Gedankengut – ich möchte gut gerüstet sein, wenn ich raus gehe. Mein Outfit sollte eine atmungsaktive Außenhaut mit Lotus-Effekt haben, an der Ungemach jeder Art abperlt, und einen hübschen Kragen, der nie platzt. Ich könnte aus philosophischen Gründen einfach in eine Tonne tragen, aber das macht bestimmt sehr dick.

Ich wollte mit dieser Kolumne die nackte Wahrheit in Worte kleiden, dass es tatsächlich vieles gibt, das mir zusetzen und mein dünnes Nervenkostüm durchlöchern kann. Ich habe sogar Beweismaterial mitgebracht. Ich weiß nicht mehr, wann es zu diesem Verschleiß kam, möglicherweise bei einem Schienenersatzverkehr.

Das zarte Grün von heute ist übrigens besonders empfindlich, aber ich dachte mir, ich traue mich das mal. Wenn nicht hier, wo dann?

Die Kleiderfrage bleibt vorerst ungelöst, wie so vieles andere auch.

Wie geht es nun weiter? Zurück zu der Frage, die ich mir selbst stellte: Mit was kann ich zum Unterhaltungs-Programm beitragen? Wir wollen uns hier und heute doch einfach nur amüsieren!

Der Zweifel gab zu bedenken: Meine Kolumnen könnten für diesen Anlass zu kopflastig sein. Nun frage ich euch: Ist es zu viel verlangt, wenn ihr als Publikum ein wenig mitdenken sollt? Uns bleibt wohl nichts anderes übrig, als zu experimentieren. Wir probieren das gemeinsam aus. Vielleicht gibt es Themen, bei denen die eine oder der andere denkt: Ja, das kenne ich auch! Das habe ich mir beinahe schon gedacht – so oder so ähnlich.

ÜBERHOLTE ZEITEN

Ich heiße Sophie und ich bin Denkerin. Ich denke, ich sollte mich kurz fassen, denn Zeit ist knapp und kostbar. Kürzlich hörte ich den Ausspruch: „Das ist ja voll 2016.“ Das gab mir einmal mehr zu denken.

Und so kam mir die Idee, eine Kolumne zum Thema zu schreiben, bevor man mich als Zeitzeugin nicht mehr ernstnimmt.

Es ist vielfach ein teurer Spaß, up-to-date sein zu wollen. Sowohl die Anschaffung als auch der Unterhalt des Equipments, welches alles zu beschleunigen vermag, ist kostspielig. Alle 11 Sekunden verlieben sich viele in einen neuen Trend.

Es reicht übrigens nicht, mit der Zeit zu gehen, denn diese ist extrem schnelllebig geworden und beschleunigt sogar noch weiter. Irgendwann ist sie vermutlich schneller als das Licht. Wer nicht zurückbleiben und im Dunkeln tappen will, der muss rennen oder rasen.

Die klassische Gegenwart wird zum Hindernis zwischen Vergangenheit und Zukunft, hält den Fortschritt auf, weil sie die dumme Angewohnheit hat, stur die mittlere Spur zu halten. Die Überholspur bietet hier eine schnelle Lösung an. Manche versuchen auch, die Geistesgegenwart durch dichtes Auffahren einzuschüchtern, in der Hoffnung, dass sie den Weg ein für alle Mal frei macht. ITler tüpfteln bestimmt schon mit Hochdruck an einer App, mit der man die Gegenwart wahlweise komplett ausblenden oder sogar überspringen kann.

Ich persönlich tendiere dazu, eine abwegige Alternative ins Auge zu fassen: den Standstreifen nutzen, im Hamsterrad einfach einen Schritt zurücktreten und so @hoc im Hier und Jetzt bleiben. Aber ich bin schließlich von Gestern und nur eine Stimme aus dem Off.

Tatsächlich beschäftigt mich dieses Thema oft: die Moderne und insbesondere die Digitalisierung. Also schreibe ich gelegentlich darüber, was mir dazu einfällt. Auch über Notizen mit dem Smartphone.

AUTOR-MATISCH

Mein Name ist Sophie und ich bin Denkerin. In Zukunft könnte ich weniger handschriftlich denken, um Papier zu sparen. Ob das nachhaltiger ist, darf allerdings von meiner besseren Hälfte bezweifelt werden. Denn wenn ich am Display schreibe, hänge ich am Netz und verbrauche Strom; mein Dasein würde von Steckdosenfutter und Akku sichergestellt. Wie sich das auf die Umwelt auswirkt, kann man z. T. flächendeckend beobachten.

Vielleicht sollte ich mir das nochmal gründlich durch den Kopf gehen lassen… , denn mir fallen noch weitere Gründe ein, nicht komplett auf digitales Gerät umzusteigen, sondern wenigstens teilweise analog zu schreiben. Beispielsweise, um die entsprechenden motorischen Fähigkeiten nicht zu verlieren. Außerdem: Wenn ich nur noch Anfangsbuchstaben tippe, liest das Schreibprogramm meine Gedanken, bevor ich sie selber zu Ende gedacht habe. Spuki, finde ich – Spüli nennt es das Programm, Dank der Spracherkennung.

Ich könnte theoretisch das Schreiben ganz überspringen, meine Texte diktieren und dann die Niederschrift lesen, wie praktisch. Aber noch wehre ich mich gegen die Vorstellung, mit Geräten zu sprechen. Selbst wenn sie allerlei Alternativen anbieten und lernfähig sind – Mir ginge etwas verloren, fürchte ich. Das stünde dann auf einem anderen Blatt bzw. Display. Bin ich etwa eine Spülverderberin?

 Bei der Auswahl von Kolumnen kam ich auch auf einen abgefahrenen Erfolgstrip.

 EINE ERFOLGSGESCHICHTE

Ich heiße Sophie und ich bin Denkerin. Heute gibt es zur Abwechslung ein Märchen, das ich mir ausgedacht habe.

Es war einmal eine kühne Fantasie. Sie verhieß Ruhm und Ehre. Ich war gedanklich auf einem fliegenden Teppich unterwegs und machte eine Zwischenlandung in einer NDR-Talkshow mit einem roten Sofa. Im ersten Moment ließ ich mich von der Vorstellung blenden, öffentlich-rechtlich beachtet zu werden, doch bei näherer Betrachtung kamen mir Bedenken, angesichts des Scheinwerferlichtes.

Vieles spricht dagegen, dass ich mich in einem solchen Erfolgserlebnis sonnen könnte – jedenfalls nicht, ohne arg ins Schwitzen zu geraten. Mittelpunkte und Menschenansammlungen meide ich im Allgemeinen, und obwohl ich mein Privatleben häufig vor anderen ausbreite, möchte ich doch nicht danach befragt werden. In der Maske würde man mich zurechtmachen, was zur Folge hätte, dass ich mich selbst nicht wiedererkennen würde, mich fremd fühlte und unter der Schminke noch mehr schwitzte.

Bei aller Bescheidenheit glaube ich darüber hinaus um die Gefahren von Ruhm zu wissen, der einem zu Kopf steigen und vermutlich süchtig machen kann. Das alles führte dazu, dass ich aus den Augen verlöre, worum es mir eigentlich geht. Zugegeben, ich möchte natürlich beachtet werden, aber nicht im Rampenlicht stehen.

Nachdem ich mich von jenen Erfolgsaussichten verabschiedet hatte, schwang ich mich flux wieder auf meinen Teppich, kehrte in meine geistige Heimat zurück und landete dort wohlbehalten auf dem Boden der Tatsachen. Und wenn ich nicht gestorben bin, dann lebe ich noch heute als bekennende Schummer- und Dämmerllichtliebhaberin glücklich und zufrieden im Land der Fantasie mit all ihren Möglichkeiten.

Dass ich mich stattdessen für diese Bühne interessierte und bewarb, ist dem Umstand zu verdanken, dass ich dachte: mehr geht nicht! Denn ich kann hier ungeschminkt meine Sache vertreten, dabei an der frischen Luft sein und bei schlechtem Wetter hätte ich sogar ein Dach über dem Kopf.

Was will ich mehr? Werbung machen für weitere Formate wie die SuedLese, die Music Night, die Kunstleihe und überhaupt alle Clubs und Kulturschaffenden, die es verdienen, dass man ihren Einsatz zu würdigen weiß. Denn Harburg hat allerhand zu bieten. Aber man muss es auch gutheißen und unterstützen.

Wie wird Harburg denn eigentlich wahrgenommen?

 HARBURGER GAST

Ich heiße Sophie, bin Denkerin und Lokalpatriotin, allerdings mit einer Neigung zum Fremdschämen. Es gibt durchaus Ecken und Kanten in Harburg, die es in sich haben, aber eben auch sehr schöne Seiten. Besonders die landschaftliche Umgebung. Kulturell war hier dagegen für meinen Geschmack lange relativ wenig los – Alteingessene mögen sich noch erinnern an die glanzvollen Zeiten vom „Gloria“ oder das kleine Programmkino „Die Kurbel“, an das „Top Ten“ an der Außenmühle oder das „Consortium“ gegenüber der Lämmertwiete. Locations für unterschiedliches Publikum. Hm, das war´s dann auch schon, oder habe ich etwas vergessen?

Die Kultur hat sich aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren/Jahrzehnten langsam vom Brachland zur Landschaft gemausert. Ob „Stellwerk“, „Komm du“ oder „Fischhalle“, Harburg hat inzwischen einiges mehr zu bieten. Man möge mir verzeihen, wenn ich nicht alles aufzähle.

Im Vorwege einer meinerseits gewünschten Verabredung mit dem gern gesehenen/ gelesenen Gast – dem Schriftsteller und Stadtschreiber 2018 Tilman Strasser – fragte ich mich: Was ist meine Motivation, wenn ich ihn treffen, vielleicht sogar gerne einen Streifzug durch die Gemeinde machen möchte? Fühle ich mich mit verantwortlich, dass er sich wohlfühlt während seines Aufenthaltes in Harburg? Als Fremdenführerin würde ich mich zwar anbieten, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es etwas Insiderwissen braucht, um irgendwo die Szene zu finden, in der man gut ankommt. Aber Werbung für Harburg muss ich nicht machen.

Harburg soll für sich selber sprechen – und das in vielen Sprachen. Nicht jede versteht man. Was will mir beispielsweise der ganze Müll sagen, der hier und dort herumliegt? Er weckt Schuldgefühle in mir – unserem Planeten gegenüber, und ich weiß, dass es leider keine Lösung für das Problem ist, wenn ich ihn aufsammle und fachgerecht entsorge – es sieht aber trotzdem besser aus, also mache ich es hin und wieder – und bekomme manchmal spontan Unterstützung. Das halte ich für ein gutes Zeichen und Eigeninitiative für das Stichwort der Stunde. Ohne Initiative gäbe es nämlich wohl auch keine SuedKultur oder Kunstleihe. Ebenfalls ein schönes Stichwort, um vielleicht doch Werbung für Harburg zu machen.

Aber ich denke: Als Stadtschreiber soll Tilman Strasser möglichst unbeeinflusst wahrnehmen, aufnehmen, hineinspüren und beschreiben, was ihm dieser Ort sagt. Vielleicht findet er Worte, die zu meiner eigenen Ambivalenz passen.

Ich komme langsam zum Schluss…, dass ich nicht weiß, wieviel Zeit mir noch bleibt.

KEIN ENDE ERSICHTLICH

Mein Name ist Sophie und ich bin Denkerin. Das tückische am Tod ist seine Unberechenbarkeit. Er kommt meist unangemeldet und ungebeten, schleicht sich auf leisen Sohlen an, und dann trifft einen der Schlag wie aus heiterem Himmel.

Mich beunruhigt der Gedanke an ein plötzliches Ende zur Unzeit. Ich möchte gerne einen aufgeräumten Schreibtisch hinterlassen, sprich: möglichst alle Gedanken zu Ende gedacht und Überlegungen ordentlich abgeschlossen, alle Wünsche erfüllt oder wenigstens ausgesprochen und Träume gelebt haben.

Aber ich kann machen, was ich will: immer wieder kommt was nach. Ich schaffe es einfach nicht, nichts mehr vorzuhaben. Naja, wahrscheinlich fällt genau dieser Schlussstrich in die Zuständigkeit des Todes. Mit dem Leben abzuschließen und den grauen Zellen das Licht auszublasen.

Wenn ich es mir jetzt so durch den Kopf gehen lasse, möchte ich tatsächlich lieber vom Tod überrascht werden, als es z. B. ein paar Monate vorher zu wissen, denn dann geriete ich vermutlich wirklich in Hektik.

Wenn meine Zeit gekommen ist, ist halt Sense und dann mögen meine Gedanken ewig und drei Tage in Frieden ruhen.

Zugabe? Zeit und Lust?

AUFMERKSAMKEITSDEFIZITE

Mein Name ist Sophie und ich bin Denkerin. Ich denke sehr, sehr oft über geistige Gesundheit nach. Ein schädlicher Virus geht um, der uns Menschen leicht vergiften kann. Die Prognosen sind entsprechend düster. Es gibt wenig Hoffnung, die Lage ist einfach zu dramatisch. Was zu befürchten war, tritt ein. Alle haben es ja gewusst.

Ich habe ein Gegenmittel. Es fängt mit geistiger Hygiene an. Leider können die wenigsten ihre Hände in Unschuld waschen, aber jeder kann auch im kleinen Rahmen etwas gegen die allgemeine Vergiftung der Stimmung tun, beispielsweise indem man die Beschwörung der Schlechtigkeit drastisch reduziert und den Glaubenssatz Das ist zu schön, um wahr zu sein! in Frage stellt.

Es gibt nämlich auch eine andere Realität, eine mit erfreulichen Seiten. Statt Mord und Totschlag sind auch Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit an der Tagesordnung. Das muss man allerdings erst einmal wahrhaben wollen. Diese Dinge haben unsere Aufmerksamkeit bitterer nötig als jene ständig in den Medien ausgeschlachteten schlechten Nachrichten, die zwar Quote bringen, aber in den Köpfen der Menschen einen verheerenden Schaden anrichten.

Wir betrachten die Welt immer durch den Filter unserer Gedanken und diese werden gespeist von der geistigen Nahrung, die wir unserem Gehirn zuführen. Ich glaube, Angst macht uns krank. Wir werden bombardiert mit Schlagzeilen wie „HORROR-MUTTER und STEUER-SCHOCK, wir sind „live“ bei jeder Krise und Katastrophe dabei, die Berichterstattung macht´s möglich. Wie eine Boa Constrictor hält sie uns im Würgegriff, bevor sie urplötzlich davon ablässt und sich die nächsten Täter und Opfer sucht. Jedes Unglück verblasst angesichts neuer Schreckensmeldungen. Die Nachrichten wechseln, was bleibt ist die Sorge, dass alles immer schlimmer wird.

Uns wird ständig vor Augen geführt, dass die Welt schrecklich böse und ungerecht ist. Doch das verhindert, dass ich an das Gute glaube. Ohne tragische Themen leugnen zu wollen, möchte ich nicht zulassen, dass sie mich vereinnahmen und mein Weltbild bestimmen.

Der Umstand, dass schreckliche Ereignisse unsere Aufmerksamkeit zu fesseln vermögen, ist bekannt; sie sind ein gefundenes Fressen für die Sensationslust. Aber tut uns diese Sicht auf die Dinge gut?

Ich plädiere für etwas anderes, denn es gibt eine alternative Wirklichkeit! Die selbst erlebte und mitgestaltete. Die ist mindestens genauso echt, wenn nicht noch echter! Und beeinflussbar. Je mehr positive Aspekte ich entdecke und würdige, desto schöner färbt das auf meine Umgebung ab. Am Anfang steht die Idee von einem lebenswerten Leben. Der Glaube daran setzt Energie frei, die Vorstellung zu verwirklichen. Statt einer Erwartungshaltung vermag Eigeninitiative eben jene Verbesserung herbeizuführen, die ich mir wünsche.

Ich bin bekennende Überzeugungstäterin: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Zitat (Talmud)

„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“

 

 

Motive meiner Bilder-Sprache: Besinnlichkeit, Reflexion und Humor.