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Zitate

Schriftsteller und Philosophen

zart bläulich

Ich bin ganz Ohr und bei Sinnen allgemein, wenn weise Menschen etwas sagen oder schreiben, das sich zu hören oder lesen lohnt. Jedenfalls rennen manche bei mir offene Türen ein. Zum Beispiel Hermann Hesse:

„Es ist nicht eine blinde Macht von außen, deren Spielball wir sind, sondern es ist die Summe der Gaben, Schwächen und anderen Erbschaften, die ein mensch mitgebracht hat.

Ziel eines sinnvollen Lebens ist, den Ruf dieser inneren Stimme zu hören und ihm möglichst zu folgen. Der Weg wäre also: sich selbst erkennen, aber nicht über sich richten und sich ändern wollen, sondern das leben möglichst der Gestalt anzunähern, die als Ahnung in uns vorgezeichnet ist.“

Hermann Hesse schrieb auch:

„Solange wir nicht dem Bild entsprechen, das wir von uns selbst im Herzen tragen, solange wir nicht zumindest an seiner Verwirklichung arbeiten, solange sind wir unruhig, unglücklich oder gar krank.“

Datenklau

Jäger und Sammlerin

Glitzerblatt 1

Wenn ich auf eine Goldgrube stoße und die Nuggets, die ich vorfinde, großzügig mit anderen teile, bin ich doch kein schlechter Mensch, oder? Ich stehle das geistige Eigentum ja nicht, sondern verbreite es.

in besagtem Buch, das ich geschenkt bekam, stoße ich auf Zitate großer Dichter und Denker und anderer Personen, die mir aus der Seele sprechen und die ich daher weitergeben möchte.

Zum Beispiel die von Jean Paul:

„Nicht unser Hirn, sondern unser Herz denkt den größten Gedanken. Unser Herz aber oder unsere Seele oder der Kern unserer Persönlichkeit ist ein Funke aus dem Lebenslichtmeer Gottes.“

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Geschenke

Begeisterung aus Liebe zum Ziel

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So heißt ein bebildertes Buch, das ich vorgestern überraschend geschenkt bekam. Passenderweise bin ich wirklich begeistert, denn es trifft genau meinen Geschmack.

Texte mit philosphischen Ansätzen nebst klugen Zitaten, die mich ansprechen, auf der einen Seite – bunte Bilder auf der anderen. Auch formal ist der Bildband eine runde Sache.

Ich möchte ein Zitat aus der Einleitung zitierten. Der Astronat James Irwing sagte:

„Die Erde erinnerte uns an eine in der Schwärze des Weltraums aufgehängte Christbaumkugel. Mit größerer Entfernung wurde sie immer kleiner.

Schließlich schrumpfte sie auf die Größe einer Murmel – der schönsten Murmel, die du dir vorstellen kannst. Dieses schöne, warme, lebende Objekt sah so zerbrechlich, so zart aus, als ob es zerkrümeln würde, wenn man es mit den Fingern anstieße.

Ein solcher Anblick muss einen Menschen verändern, muss bewirken, dass er die göttliche Schöpfung und die Liebe Gottes dankbar erkennt.“

Was für ein wundervolles Geschenk!