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Wolken

nichts gegen einen blauen Himmel

Mit einigen Wolken ist er mir jedoch fast noch lieber. Ich sehe ihrem Dahintreiben gerne zu. Wie sie sich immer wieder zu neuen Formationen ordnen und Muster in den Himmel malen.

Außerdem faszinieren die Licht- und Schattenspiele. Ich könnte stunden-, tage-, lebenslang dem Treiben zusehen und selber ein wenig vom Schwebezustand träumen.

Ist das nicht irre?! Dass das alles Wassermoleküle sind? Egal, ob zu Eis gefroren, flüssig oder verdampft…

Ein Element, das sich den Traum vom Fliegen erfüllt.

Abwechslung

 kontrastreich

Großflächiges Gelb. Raps erinnert von der Farbe her an Zitronen. Die Felder sind weitläufig und erstrahlen in der Landschaft.  Wenn die Wolken über den Himmel ziehen und ihre Schattenspiele auf den Feldern treiben, lassen sie es hier und dort besonders aufleuchten.

Das Gelb schreit im Vergleich zum satten Gelb der Butterblume, aber wir lieben es, weil es so ins Auge sticht.

Ein Fest für die farbenhungrigen Sinne. Raps in Reinkultur.

 

vorbildlich

Aprilwetter, Folge 3

Über das Wetter kann man sagen, was man will, langweilig ist es jedenfalls nicht.

Die Wolken finden ständig neue Ausdrucksformen. Wer ahmt hier eigentlich wen oder was nach? Egal, es handelt sich wohl um eine Wechselwirkung. Die Launen der Natur wirken ansteckend.

 

Im April muss man auf alles gefasst sein. Klar ist es wolkig und sonnig und windig und nass und warm und kalt.

Durch die Wolkengebilde bekommt der Himmel noch mehr Tiefe.

Ich könnte stundenlang bei diesem Treiben zusehen.

Statt mich hinzusetzen, bleibe ich in Bewegung.

Denn da zieht dauernd etwas auf.

Und ein Platz in der Sonne ist mir lieber.

 

Faszination

Veränderung

Mich beeindruckt Aprilwetter mit all seinen Facetten. Die rasanten Wechsel von Licht und Dunkelheit, wenn die Wolken den Himmel stürmen.

Sie werfen ihre Schatten, während die Sonne  jede sich bietende Lücke nutzt, um hastig das Land zu durchqueren.  Die Laune der Natur streift auch mich und erhellt mein Gemüt.

Licht-Inseln im tosenden Durcheinander.  Der April lässt einem gerne alles an einem einzigen Tag um die Ohren fliegen, was sonst für vier Jahreszeiten reicht. Ein bisschen wild, ziemlich verrückt, aber auch schön kurzweilig.

Und bewundernswert, mit welcher Energie er sein Tagewerk verrichtet!

 

 

 

 

 

 

Stimmungswechsel

Launen der Natur

Wie eine geballte Faust droht der herannahende Sturm. Mit finsterer Miene rückt er näher, treibt die Wolken vor sich her. Dunkelheit braut sich zusammen.

Ein heller Schimmer. Die blickdichte, graue Decke bekommt einen Riss, der sich rasch weitet. Licht sickert erst spärlich durch, wird immer gleißender.

Dann öffnet sich der Vorhang für ein überraschend hohes Himmelszelt.

Naherholung

Herbstlaune der Natur

Spaziergänge im Wald oder am Wasser finde ich herrlich, besonders wenn Blätter oder Wellen im Licht baden. Die Sonne strahlt besonders, wenn der Nebel sich lichtet und die Luft noch feucht ist.

Im Dunst sieht manches milchig aus, als würde man ein Aquarell betrachten.

Filigrane Gräser glänzen im Licht,

ebenso wie feine Spinnweben.

Die Weite der Landschaft gewinnt an Tiefe, wenn zwischen den vorüberziehenden Wolken Licht über die Hügel streift.

Ich sehe dem Wetter beim Wandern zu

und folge selbstgewählten Pfaden.

Im Tal erwarten mich weitere Farbtupfer, mal zart,

mal kräftig,

und bizarre Bäume.

Ein langer Spaziergang geht zu Ende, aber ich nehme sehr viel mit, das meine Stimmung aufgehellt hat.