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farbenfroh

sensationell

Ich gebe zu, dass ich leuchtende Farben sehr schön finde. Trotzdem finde ich die gedeckten in der freien Natur schön genug, um sie so abzubilden, wie sie sind. Sie haben ihren eigenen, dezenten Reiz.

Bei Instagram fiel mir auf, dass die meisten Fotos extrem manipuliert sind, damit sie umso spektakulärer wirken. Im Zuge dieser Effekthascherei könnten wir nach und nach farbenblind werden, denn die Natürlichkeit verblasst angesichts dessen.

Ich finde, es wäre ein großer Verlust, wenn wir die dezente Schönheit nicht mehr zu würdigen wüssten.

Ich bin…

ein Pilz unter Bäumen

Ich finde mein Glück im Wald. Oder am Wasser. Oder sonstwo, am liebsten in der Natur und in Ruhe.

In den Bergen war ich schon lange nicht mehr, aber es dürfte ein erhebendes Gefühl sein, dem Himmel näher zu kommen und komische, kleine Sorgen aus der Distanz mit anderen Augen zu sehen.

 

Aloha

„Die Gegenwart des Atems.“

Hallo und Auf Wiedersehen – Aloha ist mehr als eine Grußformel.

Der Aloha-Spirit ist eine Geisteshaltung und steht für Liebe, Mitgefühl und Güte.

Traditionell werden Aloha, Ohana und Mana bei den Hawai´ianern groß geschrieben und ernst genommen. Es geht um Liebe, die Familie/Gemeinschaft und den Zauber. Zentral ist dabei, im Einklang mit der Natur und sich selbst zu leben.

Eine solche Verbindung ist der Schlüssel, mit dem sich eine wunderbare Welt eröffnet.

 

Einsicht

Auszeit

Wenn ich Ruhe suche, gehe ich in die Natur. Bei meinen Streifzügen fotografiere ich viel. Wenn ich diese Bilder veröffentliche, möchte ich einfach schöne Momentaufnahmen teilen, genauso wie ich in meinen Kolumnen für mehr Tiefgang werbe.

Ich finde das be-deutend, weil besinnlich und wirksam.

Es ist mein unverbindliches Angebot, dann und wann den Blickwinkel zu verändern und das Leben aus einer anderen Persektive zu betrachten.

 

 

 

Stolpersteine

historisches Gemäuer

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Neulich bestieg ich bei einem Spaziergang in der Fischbeker Heide einen steilen Hügel, es mag wohl der Falkenberg gewesen sein.

Im Gelände stolperte ich über historische Hinterlassenschaften, die von unterschiedlichen Geschichten Zeugnis ablegen.

Einerseits befand sich hier während der NS-Zeit ein Barackenlager für Zwangsarbeiter. Nur Gedenksteine erinnern noch an dieses düstere Kapitel.

Weiter oben zum Gipfel hin schrieben Graffiti Kunstgeschichte.

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Ich fand Gefallen an den Farben und Inschriften, die ihre ganz persönlichen Geschichten als Geheimnis für sich behielten.

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Es mutete harmonisch an, dass sich hier in der freien Natur und als Gegengewicht zum schweren Erbe der menschenverachtenden Vergangenheit Liebespaare fanden und verewigten.

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