sentimental

Abschied von Black Beauty & the Beast

Die Zukunft soll grüner und umweltverträglicher werden. Die Vernunft-Entscheidung fiel leicht, der Abschied dagegen schwer. Ich wurde zum sentimentalen Anhänger.

Wir hatten eine so schöne Zeit miteinander. Nun heißt es, wohl oder übel Abstand gewinnen.

Adieu!

Ich lasse ihn natürlich nicht im Wald stehen, sondern entsorge ihn möglichst schonend, damit er in den Himmel kommt.

Bye, bye

 

 

 

Umgebung

natürlich fremd

Der gefräßige Großstadtdschungel macht mir Angst, denn er verschlingt die Natürlichkeit.

Ich kein Kind vom Lande, dennoch fühle ich mich in der Natur bedeutend besser aufgehoben, leide in der Stadt schnell unter Reizüberflutung, Menschenmassen, Hektik und gefühlskalter Anonymität. Die Atmosphäre ist gereizt und voller Spannung.

Mehr Luft und Liebe gibt es in naturnaher Umgebung. Dort kann ich aufatmen, mich entspannen, erholen und ausdehnen in einen erweiterten Horizont.

Würde

ich würde gerne

gemeinsam mit Ulrike Hinrichs in einem Workshop Würde ergründen. Ist es ein dehnbarer Begriff oder ein feststehender Grundwert, der für alle Menschen gleich ist?

Vielleicht gelänge es, mit künstlerischen Mitteln dem Wesen der Würde auf die Spur zu kommen. Wir könnten in uns hineinhorchen,  die Sprache der Intuition sprechen und Ausdrucksformen sammeln.

 

Seelenbrand

http://www.sued-kultur.de/tiefgang/seelenbrand/

Gestern war es soweit. Allein die Eröffnung war sensationell. Guido Plüschke begeisterte mit seinem Spiel auf der irischen Rahmentrommel. Der Mann und sein Instrument kamen beim Publikum extrem gut an.

Es ging weiter mit Kouba & Bock und feuchten Augen, als sie den Seelenbrand besangen. Mit vielen anderen Songs und Interpreten ging es munter weiter.

Das Publikum war u. a. im Flow mit Anke Schaubrenner, nicht nur bei „Woman is a river“.

Bea Reszat sang uns u. a. etwas über die Entstehung von Diamanten vor.

Irgendwo im All amüsierten sich alle köstlich, zwischen Sofa, Boden und Bett, Zimmer, Flur und Küche.

Weiter im Programm: Eve Keretic und BRETT, klasse!

Evermore. Diese Jungs haben ein großes Herz und bei vielen einen Stein im Brett. Denn Sie spielen ausschließlich für wohltätige Zwecke. Sehr sympathisch.

Weiter sorgten noch Chrissy Lazemare, Andreas Pohl, Frau Schützendorf u. a. für gute Unterhaltung.

Zum krönenden Abschluss spielte Violistin Solveigh Rose auf.

Der Abend war ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis mit großartigen Künstlern und Künstlerinnen sowie einem dankbaren Publikum.

Kunstleihe

Werbefernsehen

Das Hamburg Journal sendete am Montag, den 02.09.2019 um 18 Uhr einen 10minütigen Beitrag über die Kunstleihe Harburg.

Anke Harnack war vor Ort, sprach mit den Initiatoren und zwei Künstlerinnen, um das Prinzip vorzustellen und die Vielfalt zu zeigen.

Es macht mich stolz und glücklich, dass das Engagement für die gute Sache Früchte trägt. Durch den Fernsehbeitrag fühlen sich hoffentlich noch mehr Menschen von dem Konzept angesprochen und werden bei einem Besuch bei uns fündig.

Und eines Tages ziehen wir dann vielleicht doch noch ins Rathaus ein, wie urspründlich geplant in die Kantine, die eigentlich leer stand, bis dann leider Akten dort eingelagert wurden.

Im Hamburg Journal ab 19.30 Uhr wurde dann noch ein etwas kürzerer Beitrag gezeigt.

Aura

Kunst als Sprache der Intuition

So lautet der Titel von dem jüngst veröffentlichten Buch von Ulrike Hinrichs. Es ist eine gehaltvolle Lektüre und steckt voller Aussagen, die mir aus der Seele sprechen.

z. B.:

„Das Individuum geht in Resonanz mit dem wissenden Feld und vice versa. Felder und Gedankenformen nähern sich einander an, überlappen sich und verschmelzen miteinander, beschreibt es Wallner.“ (…)

Jedes System, auch der Mensch, ist ein schwingendes System. Der Mensch ist Teil des universellen Energiefeldes. Er tritt je nach Eigenschwingung in Resonanz mit kollektiven bzw. universellen Feldern.“

Gestern sah ich eine ähnliche Verschmelzung wie auf dem Bild von Anne Beecken am Abendhimmel. Das leuchtete mir sofort ein.

Motive meiner Bilder-Sprache: Besinnlichkeit, Reflexion und Humor.