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Venus

AD

Gestern startete die SuedLese mit Gabriele Borgmann im Komm du. Sie las und erzählte die Geschichte ihres Debüt Romans „Venus AD“. Ihre Protagonisten  sind der berühmte Künstler Albrecht Dürer und die Doktorandin Nele Rosenbach.

Die Einblicke, die die Autorin den Gästen ihrer Lesung in kunsthistorische Zusammenhänge gewährte, und die Spannung rund um den Raub eines Originals, das Geschichte schrieb, nahm uns mit auf eine abenteuerliche Zeitreise.

Vielen Dank für diesen kurzweiligen und hochinteressanten Abend! Und nun werde ich lesen… Zum Glück ergatterte ich das einzig verfügbare Exemplar von „Venus AD“.

Freitag, der 13.

erfahrungsgemäß kein schlechter Tag

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Sogar ganz im Gegenteil. Umso besser, wenn eine feinfühlige Autorin mit besinnlichen Texten zur SuedLese beiträgt. Im „Alles wird schön“  werden leise Töne angeschlagen.

Meine liebe Bekannte Mary lädt um 19 Uhr im Kulturverein „Alles wird schön“ ein zur „Nachsaison – unter Palmen und anderswo“.

DSC03138Hingehen und zuhören lohnt sich. Ich lausche ihr jedenfalls sehr gern, weil sie eine zarte Saite zum Klingen bringt.

lohnenswert

SuedLese letzen Sonntag in Wilhelmsburg

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Ich fuhr zur Deichdiele, um Susanne Bienwald zuzuhören. Es wurde eher ein Lauschen, weil sie mich von Anfang an mitnahm auf die Reise von Friedrich Hebbel.

„Da geht einer“ beschreibt seinen beschwerlichen Weg von München nach Hamburg, von Armut zu angestrebtem Ruhm. Er hält sich für einen bedeutenden Dichter.  Mit dem Damoklesschwert des Scheitern über seinem Kopf, geht er hocherhobenen Hauptes in der festen Überzeugung von seiner eigenen Herrlichkeit .

Susanne Bienwald gelang nicht nur das Kunststück, die inneren Dialoge dieses damals noch unbekannten und gleichwohl eingebildeten Autors zu beschreiben, sondern weckt mit ihrer eigenen Sprache gleichfalls die Liebe zur Literatur zum Leben.

Mir hat die Lesung ausgesprochen gut gefallen, zumal die Autorin sehr gut vortragen kann. Ich freue mich schon auf den Herbst, wenn sie im Komm du aus einem anderen Buch lesen wird: Wittensee.

Auf dem Klappentext sagt die Protagonistin: „Es war anstrengend, so zu sein, wie die anderen mich haben wollten“