Archiv der Kategorie: Blogbuster

Abschied

mit einem lachenden Auge

Das Jahr sitzt auf gepackten Koffern. Dem einen oder anderen Erlebnis werde ich ein paar Tränen nachweinen.

Aber ich freue mich auch über die Gelegenheit, vergangene Belastungen hinter mir zu lassen.

2020 kann kommen. Ich bin gespannt, was es bringen mag.

Leidenschaft

Sammlerin

 

Unter anderem, weil ich selber wieder mit dem Malen angefangen habe, stapeln sich bei mir langsam die Bilder. Und obwohl ich gar nicht weiß, wie und wo ich die alle unterbringen soll, verliebe ich mich immer öfter noch dazu in weitere Werke, die mich ansprechen. Lege ich mir langfristig einen Bilder-Harem zu?

 

 

 

Mutproben

Mut kommt von Mut

Wenn ich mich nichts traue, bleibe ich ein Angsthase.

Tatsächlich muss ich mich immer wieder überwinden, aber mit jeder bestandenen Mutprobe, halbiert sich die Angst, die mich von neuen Erfahrungen abhalten kann.

Eine ziemlich große Herausforderung war ein Interview für einen Dokumentarfilm. Nach einer Bedenkzeit hatte ich eingewilligt, aus Überzeugung. Jetzt bin ich stolz, den Mut gefunden zu haben.

Und beim „Sommer im Park“ hatte ich die Freilichtbühne erklommen.

Bei beiden Gelegenheiten hoffte ich, mit meinem Beitrag Menschen zu erreichen. Natürlich wird mir das nicht bei allen gelingen, aber es reicht, wenn meine Botschaften bei denjenigen ankommen, die offen dafür sind und für die meine Worte vielleicht zur rechten Zeit am rechten Ort kommen.

Die Filmpremiere der Dokumentation „Der marktgerechte Mensch“ findet Mitte Januar im Abaton statt und ich bin schon sehr gespannt.

 

 

Berühungspunkte

nicht zu fassen

Ich kann es kaum lassen, mich für Projekte zu interessieren, die mit Kunst, Kultur, Kreativität und Eigeninitiative bzw. Selbstbeteiligung zu tun haben.

Gestern fand die Gründungsversammlung für Dreifalt eG statt, und obwohl ich arg müde war und die Besprechung einer Satzung trocken und zäh, also kein Zuckerschlecken ist, bin ich hingegangen und bin stolz, im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten mitwirken zu wollen.

Ich bin…

ein Pilz unter Bäumen

Ich finde mein Glück im Wald. Oder am Wasser. Oder sonstwo, am liebsten in der Natur und in Ruhe.

In den Bergen war ich schon lange nicht mehr, aber es dürfte ein erhebendes Gefühl sein, dem Himmel näher zu kommen und komische, kleine Sorgen aus der Distanz mit anderen Augen zu sehen.

 

Motivation

Motiv

Dieses Bild ist in echt natürlich viel größer und auch schöner, und je länger ich es betrachte, desto mehr fällt mir auf, was es alles zum Ausdruck bringt von dem, was mich bewegt seit meinem Aufenthalt im Elbengarten.

Die Klangmassage hat etwas in mir abgerufen, was wohl im Dornröschenschlaf lag. Ich habe wieder angefangen zu malen. Aber anders. Neue, transformierte Energie setzt sich frei.

Ich hatte eine Vision von Berg und Baum zwischen Himmel und Erde. Die Aufbruchstimmung hält an. In dem Bild erkenne ich jene uralten Motive von mir, die mich schon so lange begleiten:  Austausch und Symbolik.

Kunst ist ein Kanal, durch den die Inspiration sprechen lernt, mein Beweggrund. Die Spirale des Lebens führt wie eine Wendeltreppe durch alle Höhen und Tiefen.