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traumhaft

aufgeweckt

Einst fragte ich mich, ob man Tagebücher auch nachts schreiben kann. Inzwischen dämmert mir, dass ich meinen Traum verwirkliche, wenn nicht sogar mehrere:

Den von einem besseren Leben, von mehr Selbstbestimmung und -bewusstsein, vom Schreiben und einer Buchveröffentlichung, von Eigeninitiative und mehr Mut, von einer guten Mischung aus unentgeltlichem und gehaltvollem Arbeiten in Umfeldern, die mir gut tun, von anregendem Austausch und viel kreativer Energie, also letztlich den Traum von  einem erfüllten Dasein.

Wunschzettel

Tagtraum von Teilhabe

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Ich träumte, ich wäre völlig klar im Kopf. Ich wüsste, was ich wollte und würde es tun.

Ein Traum mit dem Titel „Yes, we can – yes, we do.“

Es ist kein Wunsch, der sich zu Weihnachten erfüllen wird, sondern einer, den ich mit anderen teile und mit ins neue Jahr nehme: eine Artothek in Harburg.

Kunst liegt im Auge des Betrachters. Umso besser, wenn man mehr Zeit für eine solche Betrachtung hat.  Das wäre gegeben, wenn Menschen Kunst entleihen und es in Ruhe auf sich wirken lassen können.

Eine Artothek würde den Gedanken verkörpern, dass Kunst für alle zugänglich wäre und keine Frage des Geldbeutels. Es ginge um die Förderung einer bewussten Auseinandersetzung mit Kunstwerken und deren Vielfalt.

blauer Sterngemaltes Bild: Harald Finke

DSC00008aLichtobjekt: Irma Hagel

2017-02-25 13.05.46Signalstörung: Fernseher